FliegerRevue X 77

FliegerRevue X 77

Consolidated PB4Y-2 Privateer

Als Modifikation des Bombers B-24 Liberator entstand der U-Boot-Jäger und See-Überwacher PB4Y-2 Privateer im Jahr 1942. Bis in die 1960er-Jahre blieb diese zuverlässige Langstreckenmaschine im Einsatz.

RAF-Operation „Post Mortem“

Die englischen Nachtbomber mussten im Zweiten Weltkrieg schwere Verluste hinnehmen. Nach Kriegsende wollte die Royal Air Force nicht nur die Technik ihres Gegners kennenlernen, sondern auch seine Arbeitsweise. So wurden im Sommer 1945 Bombenangriffe und deutsche Abwehrhandlungen unter britischer Aufsicht simuliert.

Curtiss-Doppeldecker in Peru

Zehn Curtiss Falcon mit Stern- und zwei mit Reihenmotor erwarb Peru für seine Konflikte mit Nachbarn. Bis in den Zweiten Weltkrieg dienten die Flugzeuge als See-Aufklärer oder Schulmaschinen.

Stinson, der vergessene Luftfahrtpionier

Edward E. Stinson, unterstützt von seinen Schwestern Katherine und Marjorie, entwarf in den 1930er-Jahren elegante Reiseflugzeuge. Sein Verbindungsflugzeug Reliant flog während des Zweiten Weltkriegs in großer Stückzahl bei der britischen Marine.

Warum war Richthofens Fokker rot?

Im Ersten Weltkrieg begannen Flugzeugführer erst vorsichtig, dann aber ohne Zurückhaltung, ihre Flugzeuge mit persönlichen Symbolen oder Farbgebungen zu bemalen. Eine kurze Analyse zeigt die Anfänge dieser Mode und versucht den Zweck dahinter zu ergründen.

Die Kompakten von Grumman

Für die U.S. Navy vereinte die S2F Tracker ab den 1950er-Jahren endlich die U-Boot-Suche und -Bekämpfung in einem Flugzeug, mit der daraus entstandenen TF-1 ­Trader wurde das Aufgabengebiet des Carrier onboard Delivery bedient und letztlich gab es mit der WF-2 Tracer noch eine Ableitung als erstes wirkliches, trägergestütztes Frühwarnflugzeug.

L-29 Delfin in Argentinien

Der aus der Tschechoslowakei stammende Jet-Trainer Delfin flog vorher in der Sowjetunion und dann als Privatflugzeug in den USA. Ein Argentinischer Geschäftsmann erwarb die Delfin und zeigt sie nun auf Flugschauen.

 

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