FliegerRevue X52

FliegerRevue X52

Aus dem Inhalt der FliegerRevueX 52

 

Blohm & Voss 238 – das fliegende Schiff

Eines der größten Flugzeuge aller Zeiten entstand in der Hamburger Werft Blohm & Voss. Sechs Motoren trieben das fliegende Schiff an. Eine enorme Reichweite und die Fähigkeit, auch bei hohem Wellengang zu wassern, sollten der BV 238 ein breites Einsatzspektrum garantieren.

 

Douglas DC-10 – 
der dreistrahlige Riese

Die riesige Verkehrsmaschine setzte Ende der 1960er-Jahre neue Maßstäbe in der Verkehrsluftfahrt. Die DC-10 kam gerade rechtzeitig, um vom damals boomenden Flugtourismus zu profitieren. Eine Serie von Unglücken brachte der Maschine jedoch einen schlechten Ruf ein. Als Passagierjet hat die DC-10 ausgedient, nur ganz wenige Exemplare kann man noch als Frachtflugzeuge antreffen.

 

Sonderflüge 1945 für Kriegsgefangene

Südlich Berlins bei Luckenwalde befand sich am Kriegsende das Gefangenenlager für alliierte Kriegsgefangene. Jetzt entdeckte Dokumente belegen, dass geplant war, die Gefangenen durch die neutrale Fluglinie Swissair mit Lebensmitteln versorgen zu lassen.

 

Sea Fury als Zieldarsteller

Das letzte Propellerjagdflugzeug Deutschlands flog lange Jahre in der Bundesluftwaffe als Schlepper für Zielkörper. Diese Arbeit war nicht ungefährlich, wurden die Zielkörper doch mit scharfer Munition beschossen.

 

Fiat G.50 – der italienische Pfeil

Das erste Ganzmetalljagdflugzeug Italiens war am Beginn des Zweiten Weltkriegs schon technisch überholt. Jedoch in den Feldzügen gegen Griechenland und in Nordafrika wurde es noch eingesetzt. Ein kleiner Verband flog sogar in der „Luftschlacht um England“.

 

Die MiG-15: Schock für den Westen

Im zweiten Teil der Typendokumentation wird der Einsatz der sowjetischen MiG-15 im Koreakrieg dargestellt. Sowjetische Piloten flogen  die Jagdflugzeuge im Geheimen gegen die Amerikaner. Da dies offiziell nicht eingestanden wurde, gaben sich die Piloten chinesische Namen und sollten im Funk chinesisch sprechen.

 

X-Projekte-Serie: Leichter Zerstörer Gotha P-20

Während des Aufbaus der deutschen Luftwaffe versuchte sich die Gothaer Waggonfabrik mit dem Entwurf eines leichten Zerstörers Aufträge zu sichern. Da Deutschland einen Rückstand bei schweren Motoren hatte, sollte auch ein weniger leistungsfähiger Antrieb diesem leichten, einsitzigen Flugzeug zu guten Flugleistungen verhelfen.

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