Flugzeuglieferungen an die UdSSR aus den USA

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In den ersten Nachkriegsjahren und vor allem während des Kalten Krieges spielten die Waffenlieferungen des Westens zur Unterstützung der UdSSR im Krieg in offiziellen Auftritten der Führung der Sowjetunion keine Rolle. Die Zeit der Zusammenarbeit mit Amerika war schon lange vorbei und so sollte auch nicht mehr daran erinnert werden. Die Hilfe der USA für die Sowjetunion im Krieg gegen Deutschland war jedoch wichtig. Sie erhielt Lieferungen im Wert von 9,8 Milliarden US-Dollar. In den wenigen als „wissenschaftlich“ bezeichneten Arbeiten sowjetischer Historiker dieser Zeit werden die Lieferungen der USA totgeschwiegen oder, wenn nicht anders möglich, zumindest stark heruntergespielt. Das auch, weil alle Unterlagen zur Überführungsroute bis 1992 in der Sowjetunion der Geheimhaltung unterlagen. Erst nach der Wende wurden die Archive geöffnet und standen für neue Forschungen zur Verfügung. Erst vor wenigen Jahren wurden in Russland die ersten Berichte zur aufopferungsvollen Tätigkeit sowjetischer und amerikanischer Piloten veröffentlicht.

Alaska 02

Kampf gegen die Witterung
Als erste Maschine wurde eine B-25 am 24. September 1942 überflogen. Am 28. September startete die erste Gruppe des 1. PAP, bestehend aus zwölf Douglas A-20 unter Führung von Pawel Nedosekin in Ladd-Field nach Nome. Die Luftbrücke Alaska–Sibirien war damit eröffnet. Der erste Flug war jedoch von ständigen Schwierigkeiten begleitet. Wegen großer Motorprobleme musste der Flug in Nome unterbrochen werden. Wie eine Untersuchung feststellte, waren die Kolbenringe beschädigt. Erst nach Lieferung der Ersatzteile, Einbau und Probeläufen starteten am 6. Oktober zehn A-20, überflogen die Beringstraße und landeten in Ujelkal. Eines der Flugzeuge wendete wegen Motorproblemen und landete wieder in Nome. Ein anderes, die A-20W mit der Registrierung 41-3055 musste im Gebiet von Markowo notlanden. Der Pilot hatte die Orientierung verloren, war drei Stunden länger als geplant geflogen, weswegen der Motor ausfiel. Auch der Rest der Gruppe konnte nicht auf dem geplanten Landeplatz Ujelkal, der noch nicht fertiggestellt war, landen, sondern flog zum Ausweichplatz Markowo. Hier übernahmen die verspätet eingetroffenen Piloten des 2. PAP die Flugzeuge. Am 16. Oktober trafen sie endlich in Krasnojarsk ein.
Ein weiterer Flug zeigte die ganzen unvorhersehbaren Schwierigkeiten. Am 9. Oktober starteten die ersten zwanzig Jagdflugzeuge P-40 Kittyhawk, geführt von einer B-25 mit Masuruk am Steuer, in Fairbanks. Nach der Landung in Nome startete die Gruppe am 11. Oktober, überflog die Beringstraße und landete in Ujelkal. Während des Fluges fiel beim Führenden der Jagdflieger der Motor aus. Er landete in der Tundra, konnte aber sein brennendes Flugzeug verlassen. Ein weiterer Pilot verschwand mit seinem Flugzeug, die Reste seiner Maschine wurden erst 1943 gefunden. Bei der Landung erlitten zwei P-40 starke Beschädigungen. Schlechtes Wetter und starker Wind hielten die Flugzeuge sechs Tage bei minus 30 Grad fest. Vor dem möglichen Weiterflug wärmten die Techniker die Motoren vor. Beim Anlassen versagten mehrere Schmierstoffpumpen, Kraft- und Schmierstoff lief aus den undichten Leitungen aus. Ersatzteile waren nicht vorhanden. In stundenlanger Arbeit reparierten die Techniker die Schäden, um danach in die wegen fehlenden Heizmaterials kalten, undichten Unterkünfte zurückzukehren.
Als sich das Wetter am 17. besserte, konnten die Flugzeuge nach Semtschan starten, tiefe Wolken erzwangen aber die Landung auf dem Ausweichplatz Markowo am Ufer des Flusses Anadyr. Erneutes Warten auf Wetterbesserung. Hier kam es zur ersten Katastrophe. In Ujelkal gestartet, sollte eine A-20 mit der dreiköpfigen Besatzung, Pilot Kettenkommandeur A. Noworossiski, Navigator N. Schwedow und Funker/Bordschütze N. Grebnikow in Markowo landen. Bei dichtem Schneefall und geringer Sicht berührte in der letzten Kurve die Tragfläche den Boden, das Flugzeug zerschellte. Pilot und Navigator starben, der Funker erlitt schwere Verletzungen. Da das Personal des 3. PAP nicht zur Übernahme erschien, ging es nach einigen Tagen mit dem gleichen Personal nach Jakutsk weiter, jetzt geführt von einer A-20 mit A. Fokin, dem Stellvertreter von Masuruk, am Steuer. Es stand mit dem Überflug der Oymojansker und Werchojansker Bergketten der schwierigste Abschnitt bevor. Hier half keine Notlandung oder keim Fallschirmabsprung. In dieser Wildnis war eine Rettung ausgeschlossen.

Viel mehr Details und Fotos gibt es in der FliegerRevueX Nr. 61