Focke-Wulf Condor im Polar-Einsatz in der UdSSR

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Bei Kriegsende waren auf dem Flugplatz Leipzig-Schkeuditz einige Focke-Wulf Fw 200 Condor abgestellt, die in den letzten Kriegstagen von der dortigen Lufthansawerft noch zu Verkehrsflugzeugen umgebaut werden sollten. Diese sind, nachdem die Rote Armee die U.S. Army in Leipzig als Besatzungsmacht abgelöst hatte, als Beute an die Sowjetunion gefallen. Über die Vorgeschichte dieser Flugzeuge in Deutschland bei der Luftwaffe ist nichts bekannt.

Zum Beitrag über die Fw 200 in der FliegerRevue 07/2019 und einem Leserbrief dazu sei die Anmerkung erlaubt, dass die sowjetische Einrichtung GUSMP, welche die Flugzeuge für den zivilen Einsatz bei der Hauptverwaltung des Nördlichen Seewegs in Stand setzte und umrüstete, nicht zur Aeroflot gehörte, sondern dem Ministerium für Seeschifffahrt unterstand. Die drei Fw 200 wurden übrigens nicht gleichzeitig, sondern nacheinander an die Sowjetunion geliefert. Vermutlich wurde immer nur eine Maschine nach der anderen bearbeitet und fertiggestellt.

Die erste Focke-Wulf Fw 200C-3 (Werk-Nr. unbekannt) bekam die Registrierung CCCP H-400, nicht CCCP-H400 wie oft zu lesen ist. Die damalige Praxis war, die Registrierung nur als H-400 an den Rumpfseiten anzubringen und das Prefix CCCP nur auf den Tragflächen. Überführt wurde die Maschine am 10. April 1946 von Leipzig-Schkeuditz nach Moskau-Chimki, allerdings nur mit roten Sternen gekennzeichnet, die Registrierung erhielten sie erst in der UdSSR.

Das Flugzeug wurde dann zur Eiserkundung im Bereich der Kara-See und für Personal und Logistiktransporte zwischen den Flugplätzen im Norden eingesetzt. Der Einsatz der Fw 200 wurde aber immer wieder durch Probleme mit den Triebwerken behindert. Sie war mit den Originalmotoren BMW-Bramo 323 ausgerüstet, deren Produktion in die besetzte Tschechoslowakei verlagert worden war. Diese Motoren galten schon bei der Luftwaffe als unzuverlässig und technisch minderwertig, da bei der Herstellung manchmal absichtlich Fehler eingebaut wurden, um Nazi-Deutschland zu schaden. In den 90 Flugstunden, die das Flugzeug bisher in der Sowjetunion geflogen war, hatte es nicht weniger als 16 Motorschäden gegeben. Deshalb hatte man bei der GUSMP geplant, die Triebwerke durch sowjetische Motoren ­Asch-62IR zu ersetzen.