Interflug-Spezialflug und Großhubschrauber

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Jahrzehntelang wurden in der DDR große Hubschrauber zum Aufstellen von Masten, Montage von Antennen oder zum Transport von sperrigen Lasten verwendet. Eigene Großhubschrauber konnten nicht gekauft werden, sondern wurden von der sowjetischen Aeroflot gechartert.
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Eine Vorführung der Mi-10k am Flugplatz Berlin-Schönefeld im Juni 1967 zeigte die großen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Kranfluges in der DDR. Ein Protokoll vom März 1968 sagt aus: „…der Einsatz der Mi-10 (k) sei in Erwägung zu ziehen“. Bereits im Dezember 1968 kam dieses Thema in Moskau zur Sprache. Zwar ging es hauptsächlich um die Ka-26, aber bei derartigen Konsultationen gab es auch immer ein Paket mit Nebenfragen, die sich aus dem Betrieb sowjetischer Luftfahrttechnik ergaben. Zur Mi-10k hieß es, es gäbe zwar viele Anfragen, aber noch zu wenig konkrete Angaben, auch zu Preisen und Betriebskosten.

Russischr Helikopter Mil Mi-10 in Sibirien.
Foto: Günter Krönert

Genau ein Jahr später, im Dezember 1969, es ging um den Kauf zweier Ka-26, konnte der Delegationsleiter zur Mi-10k schon recht konkret werden. Er war bevollmächtigt, die Kaufabsichten der DDR für zwei dieser Hubschrauber zu erklären. Nun wurde die sowjetische Seite deutlicher und ihre Aussage war, dass die Produktion der Mi-10 und der Mi-10k in absehbarer Zeit eingestellt werde, da der Eigenbedarf gedeckt und ein weiterer Bedarf nicht erkennbar sei. Deshalb ist ein Export der Mi-10k nicht zu erwarten. Aber die Mi-6 könnte die DDR zu Sonderkonditionen erhalten. Dies wies der Leiter der Interflug-Delegation zurück, da wir nur an speziellen Kranhubschraubern wie eben der Mi-10k interessiert waren.
Trotzdem erhielten wir als Piloten der Spezialflug eine Einladung zu einem Mi-6-Flug für den 12. Dezember 1969 in Scheremetjewo. Zwischen 12.00 und 12.30 Uhr war unsere Delegation Fluggast beim Chefpiloten ­Wassili Koloschenko , der im Juni 1971 mit dem Riesenhubschrauber W-12 in Berlin-Schönefeld auf dem Hin- und Rückflug zur Pariser Luftfahrtschau zweimal zwischenlandete. Für den Autor hatte dieser Flug einen besonderen Reiz. Als ausgewiesenem Hubschrauberpiloten überließ Koloschenko dem Autor den Sitz des Copiloten und nach drei Minuten auch den Steuer­knüppel. Das Urteil war, die Mi-6 flog sich nicht anders als die Mi-4 oder die Mi-8. Leider war sie kein spezieller Kranhubschrauber, sodass wir kein Geschäft machen konnten. Anders sah dies das polnische Montagekombinat Instal, welches zwei Mi-6 für Außenlasttransporte und Kranflugmontagen erwarb und ab den 1970er-Jahren zum Einsatz brachte.