Jakowlew Jak-30 und Jak-32

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Die Jak-30 lief zunächst in der Entwicklung als Jak-104 und erhielt im Jahr 1960 die Typbezeichnung Jak-30. Im Konstruktionsbüro von Jakowlew griff man beim Entwurf des Flugzeugs auf die Erfahrungen mit den Flugzeugen Jak-17, Jak-19, Jak-23 und des Pfeilflüglers Jak-30 von 1948 sowie deren Konstruktionsunterlagen zurück. So entspricht das Höhenleitwerk mit etwas größerer Spannweite dem der Jak-23 und für das Seitenleitwerk nahmen die Konstrukteure das des Pfeilflüglers von 1948 mit leicht veränderter Pfeilung. Flügelkonstruktion und Fahrwerk kamen ebenfalls aus dem Jak-Baukasten.

Neu entwickelt wurde die gesamte Rumpfbaugruppe. In Anbetracht einer vorgesehenen FAI-Kunstflugweltmeisterschaft in einer Klasse für Jetflieger entwickelte das OKB 115-Jakowlew aus der Jak-30 durch Weglassen des hinteren Sitzes und der Landeklappen die leichtere Jak-32. Mit diesem Typ konnten sogar einige Weltrekorde erflogen werden. Im Vergleich mit den Konkurrenzmustern Iskra (3400 kg) und Delfin (3540 kg) wog die Jak-30 mit 2400 kg maximaler Flugmasse rund 1000 kg weniger, ein klassischer Leichtbau nach Jakowlew-Muster. Von der „32“ existieren Fotos mit der Ausrüstung als Schlachtflugzeug, dessen Flugmasse dann auf 2900 kg anstieg. Die maximale Triebwerksleistung betrug hier 1100 kp.
Da es inzwischen in der UdSSR den Strahltrainer MiG-15 UTI gab, hatte die Jak-30/32 selbst in ihrer Heimat keine Zukunft. Bei der NATO erhielten die beiden Typen die Codes: Mantis und Magnum.