Junkers Ju 52 in der Sowjetunion

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Viele deutsche Transportflugzeuge vom Typ Junkers Ju 52 fielen der Roten Armee flugtüchtig oder leicht beschädigt in die Hände. Aus Mangel an eigenen Transportern wurden diese Maschinen im Hinterland eingesetzt und erwiesen sich als äußerst robust. Mit einer Auflistung der in der UdSSR geflogenen Ju 52.
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Am 14. Juni 1942 bat der Chef der Zivilluftflotte W. Molokow Stalin in einem Schreiben, Beuteflugzeuge, so auch Ju 52, in größerem Umfang im Hinterland einsetzen zu dürfen. Im Hinterland deshalb, weil der Einsatz in Frontnähe zu Irritationen bei der Luftabwehr und den Jagdfliegern geführt hätte. Zu diesem Zeitpunkt waren aber nur wenige Flugzeuge erbeutet worden. Erst im Oktober 1942 erhielt die Aeroflot die erste Ju 52, kurz darauf die zweite, und schickte sie nach Sibirien. Wo und wie die Flugzeuge erbeutet wurden, ist nicht bekannt. Am 1. Januar 1943 verfügte die Westsibirische Verwaltung, die zuvor schon die beiden estnischen erhalten hatte, mit den Maschinen der Aeroflot über insgesamt vier Ju 52. Aber wegen fehlender Ersatzteile war nur eine Maschine einsatzbereit.

ju52

Ende 1942 änderte sich die Lage. Die Rote Armee hatte nach der Offensive, beginnend am 19. November 1942, die 6. Armee unter Generalfeldmarschall Paulus bei Stalingrad eingekesselt und drängte auf ihre Vernichtung. Zur Versorgung setzte die deutsche Luftwaffe den größten Teil ihrer Transportfliegerkräfte, vorrangig Ju 52 ein, die in pausenlosem Einsatz und bei hohen Verlusten Nachschub für die eingekesselte Armee flogen. Sie wurden zum Hauptziel der sowjetischen Flak und Fliegerkräfte sowohl in der Luft als auch am Boden. Nach sowjetischen Angaben sollen ungefähr 250 Ju 52 abgeschossen worden sein. Nach der Kapitulation der 6. Armee fiel auf den Flugplätzen im Kessel eine große Zahl deutscher Flugzeuge in russische Hände. Auf dem Flugplatz Bolschaja Rossoschka z. B. standen fast 40 mehr oder weniger unbeschädigte Ju 52. Weitere 17 erbeutete man in Basargino.
Drei dafür ausgebildete und nach Stalingrad entsandte Brigaden von Technikern der Flugzeugreparaturbasis 405 der Zivilluftflotte begutachteten die Beute, fanden sie aber nicht in dem von den Bodentruppen gemeldeten guten Zustand. Äußerlich in Ordnung war jedoch die Beplankung durch Luftangriffe und Beschuss beschädigt, die Motoren nicht einsatzbereit. Es fehlten Geräte und Funkstationen. Auch hatte das lange Stehen im Schnee den Maschinen geschadet. Ein Teil war vor der Kapitulation vorsätzlich beschädigt oder zerstört worden. Die Techniker suchten die am besten erhaltenen Flugzeuge aus und reparierten sie vor Ort, Ersatzteile gab es genug. Zum 1. April 1943 hatte die Zivilluftflotte bereits 14 Ju 52 im Bestand, elf davon flogen in der Moskauer Verwaltung. Eine weitere und kurz darauf nochmals drei erhielt das Ministerium der Luftfahrtindustrie für eilige Transporte zwischen den einzelnen Werken. Zwei Ju 52 übergab man der Ausstellung von Beutetechnik im Park für Kultur und Erholung in Moskau.