Kampf über Malta

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Isoliert im Mittelmeer und umgeben von Feinden, gelang es Malta im Zweiten Weltkrieg trotz pausenloser schwerer Luftangriffe zu bestehen. Anfangs musste sich die Fliegerkräfte der Insel mit wenigen Flugzeugen gegen den Ansturm der Luftwaffe wehren und gingen nachher selbst zur Offensive über. Durch Störung des Nachschubs der Achsenmächte für Nordafrika bestimmte die Insel den Ausgang des Krieges zu Gunsten der Alliierten mit.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Bericht:

Die dem Afrikakorps drohende Auszehrung durch den ausbleibenden Nachschub zwang die deutsche Führung erneut zur Verlegung von Flugzeugen sowie von Schnellbooten und U-Booten in den Mittelmeerraum. Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten. U 81 versenkte am 13. November 1941 den Flugzeugträger „Ark Royal“, und das Schlachtschiff „Barham“ wurde am 25. November 1941 von U 331 südlich von Malta versenkt. In Alexandrien verblieben den Briten nur drei leichte Kreuzer und ein Flakkreuzer. Die übrigen schweren Einheiten wurden über den Suez-Kanal nach Asien verlegt.

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Anfangs konnte sich Malta nur mit Doppeldeckern vom Typ Gloster Gladiator verteidigen

(Foto: Sammlung Semerdjiew)

 

Die Ende 1941 in höchster Bedrängnis vorgenommene Verstärkung der deutschen Luftstreitkräfte machte sich außer auf  See und über Malta auch auf dem afrikanischen Festland bemerkbar. Bis zum Jahresende legten schwerste Luftangriffe Malta lahm und die Versorgung über See wurde unterbrochen. Die deutsch-italienische See- und Luftherrschaft machte den Versorgungsweg nach Tripoli wieder benutzbar, da er nicht mehr von Malta aus gestört werden konnte. Zur Versorgung des Afrikakorps mit Nachschub wurden auch Transportflugzeuge Junkers Ju 52 der Luftwaffe eingesetzt. Doch sie konnten das Mittelmeer nur im Falle einer Luftüberlegenheit der Achsenkräfte gefahrlos überfliegen. So wurden zum Beispiel Ende Oktober 1942 aus einem Verband von 27 Ju 52, die Verwundete und schwerkranke Soldaten von Libyen nach Kreta transportierten, 14 Maschinen von britischen Jagdflugzeugen über dem Mittelmeer abgeschossen. Am 22. April 1943 kam es noch schlimmer, von 16 sechsmotorigen Großtransportern Messer­schmitt Me 323  mit Verstärkungen für die deutschen Truppen in Tunesien wurden 14 über dem Meer von Jagdflugzeugen abgeschossen, ein weiterer wurde nach der Landung am Boden zerstört. Die Zahl der einsatzbereiten britischen Jagdflugzeuge auf Malta betrug am 31. Januar 1942 noch 28, doch nach zehn Tagen waren nur noch elf von ihnen flugfähig.

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Transportwege der Achsenmächte nach Nordafrika und der Aktionsradius britischer Flugzeuge von Malta aus.

(Grafik: Uwe W. Jack)

 

Anfang 1942 wurden von der Ostfront weitere deutsche Flugzeuge nach Sizilien und Nordafrika verlegt, darunter das Jagdgeschwader JG 27 mit seinen neuen Flugzeugen Messerschmitt Bf 109 F. Insgesamt verfügten die deutschen Verbände zum Einsatz gegen Malta über etwa 300 Stukas Junkers Ju 87, 150 Kampfflugzeuge Junkers Ju 88 und 200 Jagdflugzeuge und Zerstörer Messerschmitt Bf 109 und Bf 110. Die italienische Regia Aeronautica verfügte über 500 Flugzeuge:  Bomber Cant Z.1007 und Savoia Marchetti SM.79 und Jagdflugzeuge Macchi 202. Ein Teil der Jagdflugzeuge war auf der kleinen, wasserlosen Insel Pantelleria stationiert. Zu dieser Zeit betrug die Anzahl aller britischen Flugzeuge im gesamten Mittelmeerraum weniger als 500.

Im März wurden etwa 5000 Einsätze gegen Malta geflogen. Diese Zahl wurde im April verdoppelt und erreichte 10 000. Im Hafen von Valletta konnten drei Kreuzer versenkt werden und ein weiterer wurde schwer beschädigt. Die Achsenflugzeuge flogen bis zum Mai 1942 fast ununterbrochene Angriffe gegen Malta. Die 150 000 zivilen Einwohner und die 32 000 britischen Soldaten mussten in den ersten sechs Wochen täglich bis zu fünf Luftangriffe mit mehr als 100 Flugzeugen über sich ergehen lassen. Da Malta nur 120 km von Sizilien entfernt ist, konnten die Bomber mit maximaler Bombenlast fliegen und auch die Jagdflugzeuge trugen zusätzlich leichte Bomben. Gerhard Michalski, ein Flugzeugführer des Jagdgeschwaders JG 53, schoss über Malta 26 Flugzeuge ab und Siegfried Freytag vom JG 77 besiegte über Malta 25 Gegner.

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Bf 110 vom Stab der I. Gruppe des ZG 26 im Tiefflug über dem Mittelmeer.

(Foto: Sammlung Semerdjiew)

 

Die pausenlosen Bombenangriffe machten die Insel als Flottenstützpunkt unbrauchbar. Schließlich musste sogar die Munition für die Flak rationiert werden. Erlaubt waren bei jedem Luftangriff nur 10 Schuss für die schweren 90-mm-Geschütze und je 20 Schuss für die leichten 20- und 40-mm-Geschütze. Die Royal Navy  versuchte trotz der schweren Angriffe die einsame Mittelmeerbasis durch U-Boote und einzelne Schiffe zu versorgen. Um besser geschützt zu sein, tauchten bei Luftangriffen die britischen U-Boote im Hafen von Valletta unter Wasser. Doch bald gingen die Tage des schwächer werdenden Widerstands zu Ende. Die Heranführung von mehr als 80 neuen britischen Jagdflugzeugen vom Typ Supermarine Spitfire mit Flugzeugträgern ab dem März 1942 rettete die Jagdabwehr der Insel vor dem völligen Zusammenbruch.

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Diese Ju 88 des KG 30 trägt die Erfolge ihrer Angriffe auf Schiffe im Mittelmeer am Seitenleitwerk.

(Foto: Sammlung Semerdjiew)

 

Die Panzer des Afrikakorps stießen Ende Januar 1942 bis El Gazala und Bir Hakeim vor. Hinter der sich hier Mitte Februar stabilisierenden Front bereiteten beide Seiten jeweils eine neue Offensive vor. Im Hinblick darauf plante das deutsch-italienische Oberkommando unter dem Kodenamen „Herkules“ die Eroberung von Malta im Juni. Die Luftlandung der 6000 Mann starken italienischen Fallschirmjägerdivision Folgore sollte von einer Brigade deutscher Gebirgsjäger mit Lastenseglern unterstützt werden. Ferner sollten fünf italienische Divisionen mit Schiffen angelandet werden. Doch die OKW-Weisung für die Eroberung Maltas wurde bald aufgehoben. Denn Rommel hatte andere Ideen.

 

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