Messerschmitt Me 262 als Nachtjäger und Schulflugzeug

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Zu den Sorgen, die im RLM im Zusammenhang mit den neuen Düsenjägern diskutiert wurden, gehörte, ob die Jagdflieger die Umstellung von ihren Propellermaschinen auf die empfindliche Technik des Strahlantriebs in vertretbarer Zeit schaffen würden. Der Bereitstellung des Düsenjägers für die Einsatzverbände der Luftwaffe würde eine eingehende Erprobung von Vorserienflugzeugen durch erfahrene Frontpiloten vorangehen. Diese würden letzte Schwachstellen des Entwurfs durch eine einsatznahe Erprobung in einem Versuchsverband ausbügeln. Dann konnte die Umschulung von Propeller-Piloten und von Abgängern aus den Flugschulen beginnen. Dazu würde ein zweisitziges Schulflugzeug dringend benötigt werden. Einer der Irrtümer, welche die Doppelsitzer-Me-262 umgeben, ist der, dass erst große Verluste bei der Umschulung von Propellerpiloten auf den Düsenjäger Messerschmitt zwangen, übereilt noch schnell einen Trainer zu entwickeln.

Schon anlässlich einer Konferenz im RLM am 23. Juni 1943 über die Produktion der Me 262 wurde die Frage dieser speziellen zweisitzigen Schulmaschine Me 262 B-1a des Strahljägers bei Messerschmitt vorgebracht. Da waren erst wenige Prototypen des neuen Strahljägers gebaut worden.

 

Doppelsitzer mit Radar
Ende März 1945 kam aus Staaken endlich die Nachricht, die Staffel könne sich den ersten umgerüsteten doppelsitzigen Nachtjäger mit Radar abholen. Herbert Altner machte sich am 22. März mit einer Bf 110 auf zur Lufthansa-Werft nördlich von Berlin. Dort nahm er die Me 262 B-1a/U1, rote 11, in Empfang. Insgesamt holte Altner nach seinen Erinnerungen vier Doppelsitzer-Nachtjäger aus Staaken ab. Am 27. März startete die rote 11 mit dem Flugzeugführer Altner und dem Bordfunker Lommatzsch auf dem hinteren Sitz zum ersten Einsatz. Der Funker führte seinen Flugzeugführer an eine einzeln fliegende Mosquito heran. Das übliche Verfahren für Strahljäger war damals am Tag und in der Nacht, sich dem Ziel unterhalb von dessen Flughöhe zu nähern und dann kurz vor dem Angriff hochzuziehen, um den Fahrtüberschuss des Düsenjägers abzubauen. Doch nachts war das Ziel schwer zu erkennen, als Altner die Mosquito sah, befand sich seine Me 262 über dem Gegner.

 

Altner drosselte darauf die Triebwerke – wohl zu ruckartig – denn beide gingen schlagartig aus. Die Maschine ging sofort in einen Sturzflug über. Da der Versuch scheiterte, wenigstens ein Triebwerk wieder zu starten, gab Altner den Befehl zum Absprung. Nach Abwurf des Kabinendaches stellte sich Altner auf seinen Sitz und sprang mit einem Satz über die Bordwand, er landete sicher mit seinem Fallschirm. Der Funker Reinhard Lommatzsch hatte weniger Glück. Er muss gegen das Leitwerk der Maschine geprallt sein. Lommatzsch fiel ohne geöffneten Fallschirm zu Boden und kam ums Leben.

Lesen Sie in der FRX 69 auf 22 Seiten, wie der Schulzweisitzer aufgebaut war und warum sich der Nachtjäger entscheidend von der Schulmaschine unterschied. Wieviele 262-Nachtjäger wurden gebaut und gab es eine Me 262 mit Aufwärts-Bewaffnung „Schräger Musik“?

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Me 262 B-1a im Museum Prag-Kbely