Vickers Viking: Airliner-Entwurf als erfolgreicher Schnellschuss

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Von der britischen Regierung wurde 1944 ein Wettbewerb für ein Transportflugzeug ausgeschrieben, in dem gefordert wird, die Größe der amerikanischen Douglas DC-3/C-47 zu überbieten. Die erfahrenen Vickers-Ingenieure begannen sofort mit ihrer Arbeit an der V.C.1 (Vickers Commercial 1). Um ein rasches Ergebnis bemüht, wurde der neue Flugzeugtyp aus dem bewährten Wellington Vorkriegs-Bomber abgeleitet und mit dem Arbeitstitel „Wellington Transport Aircraft“ geführt. Zugeständnisse an die neue Maschine waren neuzeitliche Werkstoffe. Der stoffbespannte Rumpf entfiel zugunsten einer Metallbeplankung.
Dafür blieben die bewährten Flügel der Wellington, mit Motoren und Fahrwerk in geodätischer Bauweise, die bis auf die Ruder mit Blech beplankt wurden. Der Hauptholm der Tragflächen ging beim Bomber durch den Rumpf, hier war dies kein Problem, die Besatzung wanderte während des Fluges nicht in der Maschine umher. Dieser Holm blieb aber bei der Passagier-Viking erhalten. Hier war er ein Hindernis mitten im Fluggastraum und zumindest die Flugbegleiter mussten jedes Mal über den Holm klettern, wenn sie in der Maschine ihren Service verrichteten. Als die Vickers V.C.1 endlich fertig war, stand ein elegantes zweimotoriges Flugzeug für 21 Passagiere vor der Fertigungshalle. Der Erstflug erfolgte am 22. Juni 1945.



Von dem zunächst für 21 Passagiere ausgelegten Tiefdecker gingen ab September 1946 an die neu gegründete Fluglinie BEA 44 Exemplare. Im Betrieb erwies sich das Flugzeug jedoch als wenig überzeugend, an der Konstruktion musste weiter gearbeitet werden. Nachdem ab 1951 eine deutlich verbesserte Viking V.C.1B gebaut wurde, erhielt die BEA ab 1947 weitere 49 Exemplare davon geliefert.

 

Den Beitrag über das ungewöhnliche Verkehrsflugzeug Viking finden Sie in der FliegerRevue X 72