X-Projekte: Me 262 Langrumpf

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Der erste einsatzfähige Düsenjäger der Welt, die Messerschmitt Me 262, gilt als Meilenstein der Luftfahrttechnik. Seine Erfolge blieben jedoch wegen geringer Treibstoffkapazität hinter den Erwartungen zurück. Die bisher unbekannt gebliebene Version einer deutlich verlängerten Me 262 Langrumpf sollte diesen Nachteil beseitigen.
Waren die Tagjäger in der Lage, Einsätze zwischen 50 bis 90 Minuten Dauer zu fliegen, so sah es für die Nachtjägervariante Me 262 B-1a/U1 noch schwieriger aus. Zur Aufnahme des zweiten Besatzungsmitgliedes als Radarbeobachter wurde der 900-Liter-Tank hinter dem Cockpit entfernt und der zweite Sitz dort eingebaut. Selbst mit zwei Abwurftanks kamen diese Nachtjäger kaum über eine Stunde Flugdauer hinaus. Als Lösung schlug die Firma Messer­schmitt vor, das zentrale Rumpfstück der 262 zweimal einzubauen, den Rumpf so zu verlängern und damit den Einbau des entfallenen 900-Liter-Behälters wieder zu ermöglichen. Der Rumpf würde sich dadurch um etwa 160 cm verlängern und die Tragfläche müsste zur Erhaltung des Schwerpunktes nach hinten verschoben werden. Der Umfang der Änderungen an der vorhandenen 262-Zelle hielte sich aber in Grenzen. Dieser Nachtjäger erhielt die Bezeichnung Me 262 B-2. Es gibt Hinweise, dass die erste Mustermaschine im März/April 1945 in der Lufthansa-Werft auf dem Flugplatz Berlin-Staaken im Bau war.

Me262 Langrumpf

Grafik: Uwe W. Jack
Einmal die Verlängerung des Rumpfes ins Auge gefasst, sah man bei Messerschmitt darin auch die Möglichkeit, die Tank­kapazität des Einsitzers so zu erweitern, dass ein Einsatz des einsitzigen Tagjägers von den noch sicheren Flugplätzen bei Prag und in Oberösterreich durchgeführt werden könnte.
Es entstand das Projekt Me 262 Langrumpf, über das es nur wenig Informationen gibt. Eindeutig dokumentiert ist es aber  im Projektbericht „Me 262 Reichweiten- und Lastensteigerung“ des Messerschmitt-Konstruktions­büros.

 

Lesen Sie die vollständige Dokumentation mit vielen Zeichnungen in der FliegerRevue X Nr. 57